Adiabatisches Trennen
 
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Adiabatisches Trennen (HSIC – High-Speed-Impact-Cutting)

Adiabatisches Trennen – auch bekannt unter HSIC – ist ein spanloses Trennen mit Hochgeschwindigkeit. Nach langjähriger intensiver Entwicklung setzen wir dieses Verfahren seit Anfang 2001 in Serie für verschiedene Kunden im Einsatzbereich Automotive ein. Insbesondere bei hohen Stückzahlen und hochwertigem Material (genaues Profilmaterial) lässt sich dieses Verfahren wirtschaftlich einsetzen. Siehe Vorteile unten.

Weiterbearbeitungen wie Flachschleifen, spitzenlos Rundschleifen, Gleitschleifen und Strahlen können ebenfalls bei uns im Haus durchgeführt werden.

Weitere Veredelungen wie Schleifen, Wärmebehandlung und Oberflächenbeschichtungen können wir durch zuverlässige und langjährige externe Partner mit anbieten.

Daten


  • Verarbeitung derzeit von Querschnitten von 3 bis 180 mm² (entspricht ca. Ø2 bis Ø15 mm) als Profil- oder Rundmaterial
  • Ausgangsmaterial: Stangen- oder Ringmaterial
  • Werkstoffe: Alle Arten von Stählen bis zu einer Härte von ca. 40 HRC. Bevorzugt hochlegierte Stähle oder Stähle mit hoher Festigkeit.
  • Taktzeiten (abhängig von der Anforderung, Teilelänge und Werkstoff) von 40 – 800 Teile pro Minute!
  • Wirtschaftliche Jahresmengen ab ca. 500.000 bis hoch zu 100 Mio Stück
  • Trennlängen von 5 bis 600 mm

Vorteile

  • Hohe Ausbringung da kurze Taktzeiten – 40 bis 800 Teile pro Minute
  • Minimaler Materialverlust da spanlos
  • Gratarmer Schnitt – Weiterverarbeitung der Teile ohne vorheriges Entgraten/Gleitschleifen
  • Durch Hochgeschwindigkeit minimaler Einzug und sehr gute Ebenheit der Schnittfläche
  • I. d. R. Keine relevanten Festigkeisänderungen auf der Schnittfläche
  • Trennen ohne Kühlschmierstoff und Späne


Siehe „Produktbeispiele“
   

 
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